Freitag, 5. Januar 2018

Gute Vorsätze für die eigene Karriere? So klappt es!

Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze – und des persönlichen Scheiterns. Denn häufig geraten die Vorsätze im Alltag schnell in Vergessenheit, vor allem wenn es um die beruflichen Ziele geht. Weiterbildung? Gerade leider nicht drin, weil es zu stressig ist. Der nächste Karriere-Schritt? Schwierig, wenn gerade umstrukturiert wird. Gehaltserhöhung? Ui, das Geschäft schwächelt gerade. Da kommt ein solcher Wunsch nicht gut.

Dabei ist ein berufliches Weiterkommen nicht nur für uns selbst sondern auch für den Arbeitgeber wichtig – schließlich profitiert er von dem zusätzlichen Wissen ebenso wie von der Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen und von einer höheren Motivation. Bei der Verwirklichung der guten Vorsätze sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deshalb zusammenarbeiten:
  • Machen Sie aus Ihren Vorsätzen messbare Ziele: Welche Qualifikation wollen Sie bis wann erwerben? 
  • Begründen Sie Ihr Ziel: Was haben Sie davon, was der Arbeitgeber? Warum macht sich diese Investition für alle bezahlt?
  • Nehmen Sie sich nur realistische Ziele vor: Bleiben Sie bei der Weiterbildung im vereinbarten Budget, streben Sie einen logischen nächsten Karriereschritt an. 
  • Setzen Sie die Ziele in Zusammenhang: Ihnen fehlt für den nächsten Karriereschritt noch eine bestimmte Qualifikation? Dann schlagen Sie Ihrem Arbeitgeber doch eine Weiterbildung in diesem Bereich vor. Vereinbaren Sie eine entsprechende Beförderung, wenn Sie die Qualifikation erfolgreich absolviert und Sie das neue Wissen eine Weile erfolgreich angewendet haben.
Wenn Sie es schaffen, Ihren Arbeitgeber so zu Ihrem Verbündeten zu machen und Ihre persönlichen Ziele beispielsweise zu einem Bestandteil der Jahresvereinbarung zu machen, sollte Ihnen die Umsetzung leicht fallen. Viel Erfolg!

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