Mittwoch, 27. Juli 2016

Nicht nur auf Soziale Netzwerke verlassen


Ganz gleich, wie stark Ihr Engagement bei Facebook, Xing & Co ist: In sozialen Netzwerken sind Sie nur Gast. Hier  gelten nicht nur die Spielregeln der Gastgeber – diese haben auch das Hausrecht. Sollten Sie gegen eine Regel verstoßen, kann beispielsweise Ihre Seite mitsamt der Inhalte gesperrt werden.
Nicht zuletzt deshalb sollten Sie darauf achten, dass Ihre Website auch beim Aufbau der Arbeitgebermarke der Dreh- und Angelpunkt für Ihre Zielgruppe ist. Hier sollten alle Interessenten die wichtigsten Informationen zu Ihrem Unternehmen, den vakanten Positionen und zur Arbeitgebermarke finden.

Achten Sie dazu auf folgende Aspekte:

  1. Websites werden verstärkt über Smartphones und Tablets abgerufen. Machen Sie es dem potenziellen Bewerber durch ein responsives Design einfacher, sich auf der Website zurechtzufinden.
  2. Beschreiben Sie, welche Mitarbeiter Sie sich wünschen. Welche Soft Skills sollten Sie mitbringen? Was erwartet Sie im Gegenzug?
  3. Sie bilden aus? Dann stellen Sie doch einfach mal die Berufsbilder vor. Bauen Sie einen kleinen Eignungstest ein und erklären Sie, wie ein Bewerbungsprozess bei Ihnen verläuft.
  4. Informieren Sie zielgruppengerecht: Schüler wollen anders angesprochen werden als Studenten oder Berufserfahrene.
  5. Verlinken Sie auf Imagefilme oder auf Videos über die Produktion, den Dienstleistungsbereich etc. und zu Ihren Social Media Kanälen
  6. Geben Sie bekannt, wann und wo man Sie vor Ort treffen kann – bei Ausbildungsmessen, einem Tag der offenen Tür o.ä.


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